Unternehmensentwicklung – digital „buchstabiert“

 

Schlüsselqualifikationen – Der traditionelle Wissenskanon einzelner Fachwissenschaften ist die Basis, aber wertvoll im Unternehmen wird er erst mit der Fähigkeit zur kreativen Kombination, zur innovativen Imagination und zur kommunikativen Teilhabe des Einzelnen in Teams.

Schlüsselqualifikationen – Der traditionelle Wissenskanon einzelner Fachwissenschaften ist die Basis, aber wertvoll im Unternehmen wird er erst mit der Fähigkeit zur kreativen Kombination, zur innovativen Imagination und zur kommunikativen Teilhabe des Einzelnen in Teams.

Management: Kreative Unruhe, schöpferische Zerstörung, innovativer Mut – ganz ungewohnte Vokabeln sind neuerdings aus den Führungsetagen der Unternehmen zu hören. Tradierte Tugenden des Managements werden digital „buchstabiert“. Kreativität, Innovation und Kommunikation sind das neue ABC der Schlüsselqualifikationen, das künftige Manager/innen beherrschen müssen – über die eigentliche Fachkompetenz hinaus. Der Grund dafür liegt im digitalen Wandel. Er gestaltet Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend um. Nichts bleibt, wie es war. Sicher ist es kein Zufall, dass die so genannte Generation Y für diese „Revolution“ prädestiniert scheint. Als „digital Natives“ begegnen sie der Arbeitswelt mit anderen Werten als frühere Generationen: mit Kritikfähigkeit und der Suche nach Motivation, Sinn und Spaß an Leistung. Grund genug, mit dem angehenden Führungsnachwuchs den Wandel von Wirtschaft und Management zu analysieren.

Unternehmensentwicklung - Die Zeit scheint vorbei, als überwiegend die „harten“ und quantifi-zierbaren Unternehmensfunktionen (z.B. Finanzen, Technik, Recht) zählten. Kreativität, Innova-tion und Kommunikation (KIK) sind die Entwicklungstreiber, die künftig die notwendigen Verän-derungs- und Erneuerungsprozesse der unternehmerischen Entwicklung anstoßen.

Unternehmensentwicklung – Die Zeit scheint vorbei, als überwiegend die „harten“ und quantifizierbaren Unternehmensfunktionen (z.B. Finanzen, Technik, Recht) zählten. Kreativität, Innovation und Kommunikation (KIK) sind die Entwicklungstreiber, die künftig die notwendigen Veränderungs- und Erneuerungsprozesse der unternehmerischen Entwicklung anstoßen.

Im Fokus: Die Folgen der Digitalisierung im Management
Im Modul „Management“ bei Prof. Dr. Ulrich Kern untersuchen Studierende die Folgen der Digitalisierung für verschiedene Aufgabenbereiche des Managements – von Produktion über Marketing bis Personal. Die angehenden Design- und Projektmanager/innen befassen sich eingehend mit den geänderten Prioritäten: Von einer Sicherung der unternehmerischen Statik hin zu einer kontinuierlichen Dynamisierung der Funktionen und Prozesse. Die rein quantitative Erfolgsmessung „harter“ Faktoren ist Vergangenheit. Heute zählen „weiche“ Entwicklungstreiber wie Kreativität, Innovationsfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. Damit geht es für die Studierenden um ein Thema, das nicht nur akademisch von Bedeutung ist. Hat doch der derzeitige Umbruch erhebliche Auswirkungen auf die eigene Berufs- und Lebensplanung. Die enorme Zunahme der Wissensproduktion bedeutet ständiges Weiterlernen. Das hohe Innovationstempo bedingt die Fähigkeit zur komplexen Problemlösung. Und schließlich erfordert die umfassende Digitalisierung eine Selbstreflexion: Was sind wichtige menschliche Stärken? Eine mögliche Antwort: Die Fähigkeit, auf Probleme mit Empathie zu reagieren, soziale Werte abzuwägen, flexibel und kooperativ neue Lösungen zu erdenken. Darin bleibt der Mensch dem Computer überlegen – auf absehbare Zeit zumindest!

Link Website „Prof. Dr. Ulrich Kern Studienarbeiten“ _ FH Südwestfalen

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