Alles wie gehabt? Es geht auch anders!

Alles wie gehabt? Oder geht es künftig auch anders? mit attraktiven Studiengängen, spannenden Lehr-/Lernformaten, Forschungsprojekte mit Studierenden ...
Alles wie gehabt? Oder geht es künftig auch anders? Mit attraktiven Studiengängen, spannenden Lehr-/Lernformaten, Forschungsprojekten mit Studierenden …

Kernkompetenzen: Kreativität und Innovation sind zweifellos primäre Anforderungen an Forschung – aber nicht nur. Denn sie betreffen den Wissenschaftsbetrieb im Ganzen. Das ist die zentrale Prämisse unseres Büros. Wir (Dr. Petra Kern, Prof. Dr. Ulrich Kern) denken Kreativität und Innovation weiter: in Hochschulen auch für Lehre und Management, für Weiterbildung und Third Mission, aber auch für andere wissensintensive Organisationen. 
Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Und damit werden Wissensinstitutionen zu wesentlichen Akteuren für die Gestaltung der Zukunft. Wir leben in einer Ideenökonomie. Und damit haben Wissensinstitutionen zentrale Bedeutung für gesellschaftliche Erneuerungsprozesse. Kreativität und Innovation sind daher auch wichtige Treiber für das Innerste solcher Organisationen: für ihre Prozesse und Strukturen, für Angebote und die Ansprache ihrer Stakeholder. 

Kreativität und Innovation sind gefordert – mehr denn je und schneller denn je!

Warum Kreativität? Weil sich nur mit Kreativität die vielen interdisziplinär-verwickelten Probleme der Zukunft lösen lassen. Und zwar mit Kreativität als kollektive Ressource.
Warum Innovation? Weil sich nur mit Innovationen der anstehende gesellschaftliche Transformationsprozess bewältigen lässt. Und zwar mit Innovationen in sozialer Verantwortung.
Kreativität und Innovation sind keine Aufgabe für eine ferne Zukunft, sondern für das Hier und Jetzt von Wissensinstitutionen. Dies zeigt die aktuelle Krise – Stichwort Corona. Wenn selbst ein „Business as usual“ nicht mehr möglich ist, sind kreative Ideen und innovative Formate gefordert. Mehr denn je und schneller denn je. 

Horizontale Differenzierung im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Goodwill
Die Gestaltung ihrer Zukunft wird für Wissensinstitutionen alles andere als einfach. Der Reputationswettbewerb nimmt zu. Wissensintensive Organisationen ohne ein klares Profil werden im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Goodwill den Kürzeren ziehen. Daher ist eine horizontale Differenzierung wichtig: die Bündelung von Stärken zu einem singulären Angebot und fokussierten Profil.

Unser Angebot für Wissensinstitutionen
Gerne arbeiten wir für Wissensinstitutionen, die etwas vorhaben und sich drängenden Aufgaben aktiv stellen wollen. Für Hochschulen kann dies die Entwicklung neuer Studienangebote oder veränderter Lehrformen sein, der Ausbau von Weiterbildung oder Konzepte der Wissenschafts- und Marketing-Kommunikation. Auch in anderen wissensintensiven Organisationen wie Stiftungen, Think Tanks, F+E-Abteilungen von Unternehmen, Consultingbüros oder Innovationsagenturen sehen wir Bedarf, etwa in der Profilierung von Angebot und Sichtbarkeit. Wir kennen Wissensinstitutionen von Innen, bringen theoretische Expertise und praktische Erfahrung aus Veränderungsprozessen mit. Unsere fachlichen Domänen sind Bildungs- und Sozialwissenschaft sowie Designwissenschaft. Wichtig ist uns ein interdisziplinäres Vorgehen, das Transformation, Innovierung und Profilierung an den Friktionsflächen zwischen Disziplinen entwickelt.