Programmatisches für Consulter: Profilierung als Beratungsansatz

 

 

Denkmodell für ein eigenständiges design-induziertes Beratungskonzept

Das Programm „Strategische UnternehmensProfilierung“ verfolgt die Ziele: Integration der Gestaltungsdiszplinen (Industrie-/Produktdesign, Grafik-/Kommunikationsdesign, Environmental Design ...) in einem Modell mit übergreifender Perspektive; Entwicklung eines „Denk-Werkzeugs“, das die Bereiche Unternehmensführung und Gestaltung synthetisiert; Angebot eines ganzheitlichen designbasierten Führungssystems für das Top-Management. Es dient dazu, sich in einem extremen Wettbewerb prägnant zu profilieren und eindeutig zu positionieren.

Das Programm „Strategische UnternehmensProfilierung“ verfolgt die Ziele: Integration der Gestaltungsdiszplinen (Industrie-/Produktdesign, Grafik-/Kommunikationsdesign, Environmental Design …) in einem Modell mit übergreifender Perspektive; Entwicklung eines „Denk-Werkzeugs“, das die Bereiche Unternehmensführung und Gestaltung synthetisiert; Angebot eines ganzheitlichen designbasierten Führungssystems für das Top-Management. Es dient dazu, sich in einem extremen Wettbewerb prägnant zu profilieren und eindeutig zu positionieren.

Ein Paradox: Der Wert von Design wird hoch gehandelt – aber vor allem außerhalb des Designs. Unternehmen und ihre Berater haben längst erkannt, dass ohne Design in der anbrechenden Ideenwirtschaft nichts mehr geht. Designer selbst müssen diese Erkenntnis noch in Handlung umsetzen. Hierfür braucht es ein design-induziertes Managementkonzept als Beratungsprogramm – dafür plädierte Prof. Dr. Ulrich Kern in seinem Vortrag über den Ansatz der Strategischen UnternehmensProfilierung (Einladung von Prof. Gisela Grosse, Fachhochschule Münster). Nichts weniger ist das Ziel, als den Designer vom reaktiven Dienstleister zum proaktiven Erneuerer unternehmerischer Strukturen zu qualifizieren. Ein ehrgeiziges Ziel, aber machbar – mit Hilfe von Designmanagement als Studienangebot in Hochschulen, so die These des Referenten. Strategische UnternehmensProfilierung ist ein Modell für Designmanagement. Hierfür nimmt es das komplexe Wirtschaftsgeschehen rund um Design auf und filtert die relevanten Zusammenhänge heraus. Welche sind dies? Zu nennen ist vor allem das zunehmende Prosperieren der Wirtschaft durch immaterielle Werte.

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Unternehmensprofilierung – Fit fürs Management

Strategische Unternehmensprofilierung – Design und Konzeption am Beispiel eines kommunalen Versorgungsunternehmens

Strategische Unternehmensprofilierung – Design und Konzeption am Beispiel eines kommunalen Versorgungsunternehmens

Best Practice: Warum bekommt das eine Unternehmen in der Öffentlichkeit Beifall – und das andere nicht? Warum kommt der eine in der Presse gut weg – und der andere nicht? Alles nur PR-Tricks? Nein! Das Profil macht den Unterschied. Und dazu gehören eine ehrliche Überzeugung, eine klare Sprache und ein gutes Konzept. Wie Profilierung in der Praxis gelingt, zeigt ein Beispiel aus der Arbeit des Büros Kern. Ein Bericht von Petra Kern.

Was tun, wenn man nicht wahrgenommen wird? Die Riedwerke Kreis Groß-Gerau, ein kommunaler Verband in Hessen, machten doch eigentlich alles so gut wie immer. Und doch wurden ihre Leistungen nicht wirklich geschätzt. Stattdessen kritische Berichte in der Presse, Unverständnis der Lokalpolitik und noch dazu ein wachsender Wettbewerb. Die Verbandsspitze fühlte sich missverstanden und ohne Einfluss. Die Mitarbeiter bangten um ihre Arbeitsplätze. Höchste Zeit also, offensiv zu werden. Mit der Entscheidung für eine Strategie der nachhaltigen Profilierung wendete sich das Blatt. Was dann passierte, lässt sich als Schauspiel in drei Akten erzählen – mit einem „Happy Ending“!

Corporate Identity – Bildsprache und Sprachbilder schaffen Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Zielen

Corporate Culture, Corporate Identity und Corporate Design – Bildsprache und Sprachbilder schaffen Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Zielen

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Strategische Unternehmensprofilierung –
SUP-Programm als Beratungsansatz

Die "Ökonomie der Aufmerksamkeit" verlangt von den Unternehmen, dass sie sich im markt nachhaltig bemerkbar machen. Auch hier gilt inzwischen "Sehen und gesehen werden"...

Die „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ verlangt von den Unternehmen, dass sie sich im Markt nachhaltig bemerkbar machen. Auch hier gilt inzwischen „Sehen und gesehen werden“…

Beratungsansätze sind immer auch Zukunftskonzepte. Sie nehmen vorweg, was Unternehmen auf künftigen Märkten auszeichnet und zum Erfolg führt. Das Programm der Strategischen UnternehmensProfilierung (SUP; entwickelt von Petra Kern und Prof. Dr. Ulrich Kern) setzt an den Faktoren von Individualität, Image und Innovation an. Denn klare Differenzierung im Wettbewerb und ein spannendes Produktangebot begeistern heute Märkte. Kunden sind zunehmend unberechenbar –  hybride Wesen zwischen rationaler Sparsamkeit und emotionalem Erlebniskonsum. Gleichzeitig läutet die Internetwirtschaft das Ende des Massenkonsums und die Ära individualisierter Produkte ein. Unternehmen, die aus diesem Szenario neue Marktchancen entwickeln wollen, müssen sich exponieren. Für sie gilt: Wachstum durch Wertsteigerung.

Strategische Unternehmensprofilierung - SUP-Programm

 

SUP-Programm als permanenter Prozess der Unternehmensentwicklung
Das SUP-Programm als Beratungsansatz zeigt Wege zur strategischen Profilierung auf. Hierfür werden drei unternehmerische Aufgabenfelder analysiert und als Beratungsfelder strukturiert: Identitäts-Entwicklung, Kreativ-Management und Business Branding. Für jedes Beratungsfeld sind konkrete Ansatzpunkte definiert, deren Bearbeitung einen Prozess der Profilierung in Gang setzt. Das Instrumentarium speist sich aus Design, Kommunikation und Marketing. Deren Einsatz und Vernetzung in den einzelnen Prozessschritten führt zu qualitativen Zielgrößen wie Identitätsbewusstsein, Innovationsausrichtung und Markenbildung. Dabei ist das SUP-Programm als permanenter Prozess zu sehen, der sowohl die inneren Werte als auch die Marktwerte steigert und die Wettbewerbsposition des Unternehmens dauerhaft verbessert.

SUP ist Fortführung des Corporate Identity-Modells und dessen Dynamisierung für Zukunftsmärkte
Für die Praxis der Berater ist SUP ein Modell, das klassische, quantitativ orientierte Ansätze um eine integrierte Sicht auf den unternehmerischen Wert ergänzt. Zugleich ist es ein modularisiertes und iteratives Beratungskonzept, das an jedem Punkt des Unternehmens in den Prozess einsteigen kann. In der fachwissenschaftlichen Diskussion versteht sich SUP als Fortführung des Corporate Identity-Modells und dessen Dynamisierung für Zukunftsmärkte.

Download Newsletter Kern 1 „Business Branding: Vom Markenwert zum Vertrauenskapital“ _ März 2001

Download Newsletter Kern 2 „Visibility Design: Sehen und gesehen werden“ _ Juli 2001

 

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