Programmatisches für Unternehmen: Managementsystem qualitativer Werttreiber

 

Permanenter Entwicklungsprozess des gesamten Unternehmens

Unternehmensentwicklung - KIK-Programm als Managementansatz

Mit dem Wandel zur Wissensgesellschaft und Ideenökonomie haben es Unternehmen heute mit veränderten Erfolgsfaktoren auf ihren Märkten zu tun. Ihre Kunden erwarten nicht nur hochentwickelte Produkte, sondern auch eine immaterielle Aura: Werte, Symbole, Bilder für Emotion und Identifikation, für Kommunikation und soziales Erlebnis. Das Management muss daher sein Produktivitätskonzept erweitern. Qualitative Werttreiber gehören dazu. Design spielt dabei eine wesentliche Rolle. Strategisch eingesetzt, wirkt es als Koevolutionsprinzip im Unternehmen. Es aktiviert die Beziehungen zwischen Produkt, Markt und Unternehmen mit dem Effekt verbesserter Wertschöpfung.

Designmanagement – Management des Designsystems und dessen Integration im Unternehmen. Es handelt sich um eine funktionelle und institutionelle Verortung und nutzt Design als Koevolutionsstruktur in sozio-technischen Systemen.

Designmanagement – Management des Designsystems und dessen Integration im Unternehmen. Es handelt sich um eine funktionelle und institutionelle Verortung und nutzt Design als Koevolutionsstruktur in sozio-technischen Systemen.

Modell für interdisziplinäre Theorie- und Methodenbildung
Das KIK-Programm beschreibt das Managementmodell, ebenso das Zusammenwirken der Instrumente und Effekte. Im Mittelpunkt stehen Kreativität, Innovation und Kommunikation als Werttreiber. Dauerhaft und systematisch in die unternehmerischen Prozesse eingebunden, vitalisieren die KIK-Faktoren das Leistungsniveau und intensivieren das Kundenerlebnis. Ein Permanenter EntwicklungsProzess (PEP) kommt in Gang – eine Dynamik, die dem Unternehmen Vorsprung auf seinen Märkten und Abstand zu seinen Wettbewerbern verschafft. Das KIK-Modell versteht sich als Beitrag für eine verbesserte Interaktion zwischen Vertretern des Design und der Wirtschaft im gemeinsamen Wertschöpfungsprozess. Im fachwissenschaftlichen Diskurs ist es ein Modell für interdisziplinäre Theorie- und Methodenbildung.

Mehr Infos in der Buchpublikation von Ulrich Kern: Design als integrierender Faktor der Unternehmensentwicklung. DUV 2000.

 

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