Kompetenz: Management

 

Digitalisierung und Mensch – 7 Tipps der Generation Y

Digitalisierung und Management – Sieben Tipps von Studierenden zur „Jahrhundert-Aufgabe“ eines zentralen Phänomens unserer Gesellschaft.

Digitalisierung und Management – Sieben Tipps von Studierenden für das Management des zentralen Veränderungstreibers von Wirtschaft und Gesellschaft.

Management: Wenn von Digitalisierung die Rede ist, sind Unsicherheit und Skepsis nicht weit – gerade an Hochschulen und gerade bei denen, die in der vor-digitalen Ära beruflich sozialisiert wurden. Wir, die Autoren Petra Kern und Ulrich Kern, kennen aus eigener Erfahrung die diversen Vorbehalte. Wie verhält es sich aber, wenn man die Sicht der künftigen Berufseinsteiger erfragt? Gemeint sind die heute Studierenden der so genannten Generation Y. Sie werden morgen an den Schaltstellen in Wirtschaft und Gesellschaft tätig sein. Und ganz gleich, wo sie arbeiten, es werden digitalisierte Jobs sein. Wie fällt ihre Analyse der zukünftigen Berufsfelder aus? Welche Chancen erkennen sie? Und welche Tipps würden sie dem Management in den verschiedenen unternehmerischen Bereichen geben, wenn sie als Berater beauftragt wären?

Die Profession Design ist ein ausdifferenziertes Spektrum gestalterischer Einzelleistungen. Die engen Wechselbeziehungen des Designs zum Phänomen der Digitalisierung erfordern eine Hochschullehre, die auf neue, transformierte Berufsfelder vorbereitet.

Die Profession Design ist ein ausdifferenziertes Spektrum gestalterischer Einzelleistungen. Die engen Wechselbeziehungen des Designs zum Phänomen der Digitalisierung erfordern eine Hochschullehre, die auf neue, transformierte Berufsfelder vorbereitet.

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Kernkompetenzen – Think BIG!

Kernkompetenzen – Wer hoch hinaus will, braucht solides Wissen und muss „schwindel-frei“ in seinen Kompetenzen sein. Denn klassische Berufsfelder lösen sich auf, neue erfordern komplexe Kompetenzprofile.

Kernkompetenzen – Wer hoch hinaus will, braucht solides Wissen und muss „schwindel-frei“ in seinen Kompetenzen sein. Denn klassische Berufsfelder lösen sich auf, neue erfordern komplexe Kompetenzprofile.

Management: Sie sind ehrgeizig und wollen der Welt zeigen, was sie gelernt haben. Nach fünf Semestern und 15 management-affinen Modulen mit einem Workload von 2.250 Stunden sind die Studierenden mit den Prozessen und Methoden von Management vertraut. Im 6. Semester des Studiengangs Design- und Projektmanagement der FH Südwestfalen (Campus Soest) widmet sich das Modul „Management“ (Prof. Dr. Ulrich Kern) in Form einer „Wissens-Eskalation“ der Entdeckung der eigenen Berufsbefähigung. Am Ende des Sommersemesters 2016 hatten die 42 dpm-Studierenden herausgefunden, wo ihre Stärken und Interessen liegen – und was sie Unternehmen zu bieten haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn klassische Berufsfelder lösen sich auf, neue erfordern komplexe Kompetenzprofile. Hier zeigt sich die Problematik der so genannten Bindestrich-Studiengänge. Fast immer ist dem Arbeitsmarkt nicht geläufig, über welche Kompetenzen die Absolventen tatsächlich verfügen. Insofern ist es für die in den Arbeitsmarkt drängenden „Potentials“ ungeheuer wichtig, dass sie über nachweisbare und belastbare Belege ihrer erworbenen Fähigkeiten verfügen.

Management Skills - Am Anfang des SoSe 2016 wurden die Studierenden mit den Prognosen zur Entwicklung ihres künftigen Berufs konfrontiert. Basis war der Anfang 2016 erschienene Zukunftsreport „The Future of Jobs“ des World Economic Forums (WEF, Davos) und seine Resonanz in der deutschen Wirtschaftspresse.

Management Skills – Am Anfang des SoSe 2016 wurden die Studierenden mit den Prognosen zur Entwicklung ihres künftigen Berufs konfrontiert. Basis war der Anfang 2016 erschienene Zukunftsreport „The Future of Jobs“ des World Economic Forums (WEF, Davos) und seine Resonanz in der deutschen Wirtschaftspresse.

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Die KIK-Erfolgsfaktoren – Design im Managementsystem

Design – Im erweiterten Verständnis von Design geht es um die Zusammenarbeit, d.h. um den Synergieprozess verschiedener (innovativer) Wissenschaftsdisziplinen, die je nach Konstellation für neue technische Systeme, für Gebrauchsgüter oder Konsumprodukte verantwortlich sind.

Design – Im erweiterten Verständnis von Design geht es um die Zusammenarbeit, d.h. um den Synergieprozess verschiedener (innovativer) Wissenschaftsdisziplinen, die je nach Konstellation für neue technische Systeme, für Gebrauchsgüter oder Konsumprodukte verantwortlich sind.

Management: Führungskonzepte für Unternehmen sind immer ein Spiegel ihrer Zeit. Was sich aber im Nachhinein nach folgerichtiger Chronologie anhört, erscheint in der Gegenwart oft verworren und widersprüchlich. Umso wichtiger ist es, Indikatoren für einen Umbruch frühzeitig zu erspüren und die strukturellen Grundmuster zu ergründen. Und gerade der studentische Managementnachwuchs ist für die Anforderungen der „neuen“ Wirtschaft zu sensibilisieren, wenn sie morgen – am Anfang ihrer Karriere – nicht gleich schon „von gestern“ sein sollen. In der Veranstaltung „Management“ bei Prof. Dr. Ulrich Kern (FH Südwestfalen) geht es daher für angehende Design-und Projektmanager/innen um die Frage, welche Merkmale künftige Führungskonzepte konstituieren und welche Rolle Design dabei übernimmt. Erstaunliches kommt zutage, konfrontiert man die Anforderungen früherer Führungskonzepte mit aktuellen Entwicklungen. Ging es früher um die dauerhafte „Statik“ des Unternehmens, ist es heute die Dynamik, die zählt – die flexible Geschwindigkeit, mit der Unternehmen sich neu erfinden. Eine solche Dynamik entsteht aber nur, wenn Veränderungstreiber bewusst zugelassen und in ihrer Wirkung gesteuert werden. Dazu gehören – so der Ansatz, den Prof. Kern bereits in seiner Dissertation in 1999 vorstellte –, Kreativität, Innovation und Kommunikation. Als designbasierte Kräfte bringen sie die Beziehungsmuster von Unternehmen, Markt und Produkt in produktive Bewegung. Sie begründen ein zukunftssicheres Geschäftsmodell, entzünden eine Vision als gemeinsames Leitbild und generieren Wertschöpfung als ökonomische Legitimation.

Führungskonzept - Es geht um eine ganzheitliche Sicht auf dynamisierte Unternehmen und um Unternehmensentwicklung als gesteuerten Prozess. Die Wirkung der KIK-Faktoren auf die Naht-stellen von Unternehmen, Produkt und Markt ist grundsätzlicher Art.

Führungskonzept – Es geht um eine ganzheitliche Sicht auf dynamisierte Unternehmen und um Unternehmensentwicklung als gesteuerten Prozess. Die Wirkung der KIK-Faktoren auf die Naht-stellen von Unternehmen, Produkt und Markt ist grundsätzlicher Art.

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Unternehmensentwicklung – digital „buchstabiert“

Schlüsselqualifikationen – Der traditionelle Wissenskanon einzelner Fachwissenschaften ist die Basis, aber wertvoll im Unternehmen wird er erst mit der Fähigkeit zur kreativen Kombination, zur innovativen Imagination und zur kommunikativen Teilhabe des Einzelnen in Teams.

Schlüsselqualifikationen – Der traditionelle Wissenskanon einzelner Fachwissenschaften ist die Basis, aber wertvoll im Unternehmen wird er erst mit der Fähigkeit zur kreativen Kombination, zur innovativen Imagination und zur kommunikativen Teilhabe des Einzelnen in Teams.

Management: Kreative Unruhe, schöpferische Zerstörung, innovativer Mut – ganz ungewohnte Vokabeln sind neuerdings aus den Führungsetagen der Unternehmen zu hören. Tradierte Tugenden des Managements werden digital „buchstabiert“. Kreativität, Innovation und Kommunikation sind das neue ABC der Schlüsselqualifikationen, das künftige Manager/innen beherrschen müssen – über die eigentliche Fachkompetenz hinaus. Der Grund dafür liegt im digitalen Wandel. Er gestaltet Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend um. Nichts bleibt, wie es war. Sicher ist es kein Zufall, dass die so genannte Generation Y für diese „Revolution“ prädestiniert scheint. Als „digital Natives“ begegnen sie der Arbeitswelt mit anderen Werten als frühere Generationen: mit Kritikfähigkeit und der Suche nach Motivation, Sinn und Spaß an Leistung. Grund genug, mit dem angehenden Führungsnachwuchs den Wandel von Wirtschaft und Management zu analysieren.

Unternehmensentwicklung - Die Zeit scheint vorbei, als überwiegend die „harten“ und quantifi-zierbaren Unternehmensfunktionen (z.B. Finanzen, Technik, Recht) zählten. Kreativität, Innova-tion und Kommunikation (KIK) sind die Entwicklungstreiber, die künftig die notwendigen Verän-derungs- und Erneuerungsprozesse der unternehmerischen Entwicklung anstoßen.

Unternehmensentwicklung – Die Zeit scheint vorbei, als überwiegend die „harten“ und quantifizierbaren Unternehmensfunktionen (z.B. Finanzen, Technik, Recht) zählten. Kreativität, Innovation und Kommunikation (KIK) sind die Entwicklungstreiber, die künftig die notwendigen Veränderungs- und Erneuerungsprozesse der unternehmerischen Entwicklung anstoßen.

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Employability – Vom Trainingscamp ins Krisengebiet

Management - es braucht strategisches Können, Zielorientierung und das Zusammenspiel im Team: Es braucht aber auch für alle verbindliche Regeln, formelle wie informelle ...

Management – es braucht strategisches Können, Zielorientierung und das Zusammenspiel im Team: Es braucht aber auch für alle verbindliche Regeln, formelle wie informelle …

Management: Es mag paradox klingen – praxisrelevante Führungskompetenzen in einem Bachelor-Studiengang vermitteln zu wollen. Genau das findet an dem Campus Soest der FH Südwestfalen statt, an dem ich (Dr. Ulrich Kern) seit WS 2011 als Professor für Design und Produktmanagement tätig bin. Im Studiengang „Design- und Projektmanagement“ – kurz dpm – werden künftige Manager/innen ausgebildet als Reaktion auf zwei wesentliche Herausforderungen: Die Zunahme an komplexen Aufgaben, deren Lösung Kreativität und die Neugier auf Noch-nicht-Gedachtes erfordern, und die Zunahme an Aufgaben jenseits der Routine, die in Projekten zu bearbeiten sind. Ein Experiment sozusagen, das seit nunmehr neun Jahren mit wachsendem Erfolg verläuft. Beleg des Erfolgs ist nicht zuletzt die hohe Zahl der Absolventen, die direkt nach Studienabschluss in spannenden Jobs landen.

Management ist ein komplexes Aufgabengebiet in Unternehmen, das von Menschen, Macht und ihren Verhaltensmustern geprägt ist.

Management ist ein komplexes Aufgabengebiet in Unternehmen, das von Menschen, Macht und ihren Verhaltensmustern geprägt ist.

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