Kompetenz: Projektmanagement

 

 

Digitale Tools - Zu fragen ist, warum die Integration der digitalen Herausforderung in den Hochschulen noch als „Nice to have“ gilt. Ist es nicht vielmehr inzwischen ein „Must“ in der Hochschullehre?

Digitale Tools – Zu fragen ist, warum die Integration der digitalen Herausforderung in den Hochschulen noch als „Nice to have“ gilt. Ist es nicht vielmehr inzwischen ein „Must“ in der Hochschullehre?

Digitale Tools 3 – Zur Professionalisierung des Workflows

Projektmanagement: In Zeiten der Digitalisierung gewinnt die Zusammenarbeit in Teams einen neuen Stellenwert. Wenn immer mehr Aufgaben digital erledigt werden, ist das, was beim Menschen verbleibt, nicht eine Restgröße, sondern die eigentliche Wertschöpfung: Es geht um die soziale Kompetenz, die Zusammenarbeit in Teams so zu steuern, dass aus Wissen und Kreativität der Einzelnen eine gemeinsame innovative Leistung entsteht. Digitale Tools sind dabei wichtige Hilfsmittel, um den Workflow einer kreativen Teamarbeit in eine effektive Bahn zu lenken. Im dritten Teil der vierteiligen Serie über „Digitale Tools“ steht der Workflow kreativer Teams in studentischen Projekten im Vordergrund, während im zweiten Teil der Beitrag der Tools zu einem verbesserten studentischen Selbstmanagement erläutert wurde. Julian Unzner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Prof. Dr. Ulrich Kern (Design- und Produktmanagement, FH Südwestfalen) berichten über ihre Erfahrungen, wie sich durch den Einsatz digitaler Tools die Qualität der studentischen Zusammenarbeit in Projekten veränderte.

Design und Projektmanagement - Als sehr sinnvoll erwies sich der Einsatz digitaler Tools im Rahmen konkreter studentischer Projekte. Ohne einen solchen Rahmen wäre der tatsächliche Nutzen der Tools kaum so evident geworden.

Design und Projektmanagement – Als sehr sinnvoll erwies sich der Einsatz digitaler Tools im Rahmen konkreter studentischer Projekte. Ohne einen solchen Rahmen wäre der tatsächliche Nutzen der Tools kaum so evident geworden.

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Digital Tools - Wenn schon in Schulen, in der dualen Ausbildung und in der Weiterbildung der offene Bedarf als groß und drängend erkannt wird, welche offene Flanke bieten dann Hochschulen im Wettbewerb der Wissensgesellschaften, die sich nicht systematisch und konsequent der digitalen Herausforderung widmen?

Digital Tools – Wenn schon in Schulen, in der dualen Ausbildung und in der Weiterbildung der offene Bedarf als groß und drängend erkannt wird, welche offene Flanke bieten dann Hochschulen im Wettbewerb der Wissensgesellschaften, die sich nicht systematisch und konsequent der digitalen Herausforderung widmen?

Digitale Tools 2 – Zur Internalisierung des Nutzens

Projektmanagement: Wer bei der Digitalisierung nur an große, alles umfassende Systeme denkt, liegt nur zum Teil richtig. Unterhalb des Radars der breiten öffentlichen Wahrnehmung verläuft ein Digitalisierungstrend, der auf spezielle und flexible Tools setzt, die ihr definiertes Anwendungsgebiet optimal abdecken und zugleich – auch kleinen Unternehmen oder nicht-kommerziellen Organisationen – bezahlbare Lösungen bieten. Über die Notwendigkeit, Studierende an den Einsatz solcher digitaler Tools heranzuführen, berichtete der erste Teil dieser vierteiligen Serie mit der Überschrift „Digitale Tools – Zur Nachahmung empfohlen“. Im zweiten Teil werden die Verfasser – Julian Unzner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Prof. Dr. Ulrich Kern (Design- und Produktmanagement, FH Südwestfalen) – vier wesentliche Anwendungsbereiche solcher Tools vorstellen. Dabei wird erläutert, wie die digitalen Tools auf Basis von Tablet-Rechnern ein effektives Selbstmanagement in studentischen Projekten ermöglichen – mit dem Ziel einer Internalisierung des Nutzens.

Die Zukunft des Studiums - Die Digitalisierung als Megatrend ist mehr als ein großes Wort. Dahinter steht die fast unmerkliche Innovierung vieler kleiner, vernetzter Prozesse, die in Summe die Berufswelt neu prägen. Heutige Studierende werden schon bald Teil dieser Berufswelt sein. Wann aber sollen sich Studierende dieses Wissen aneignen, wenn nicht im Studium?

Die Zukunft des Studiums – Die Digitalisierung als Megatrend ist mehr als ein großes Wort. Dahinter steht die fast unmerkliche Innovierung vieler kleiner, vernetzter Prozesse, die in Summe die Berufswelt neu prägen. Heutige Studierende werden schon bald Teil dieser Berufswelt sein. Wann aber sollen sich Studierende dieses Wissen aneignen, wenn nicht im Studium?

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Digital Tools in der Lehre - Die Digitalisierung der Arbeitswelt (und der Privatwelt!) kann nicht ohne Einfluss und Veränderungen in der akademischen Lehre von Design- und Projektmanagern sein. Hier ein erster "Werkstattbericht" ...

Digital Tools in der Lehre – Die Digitalisierung der Arbeitswelt (und der Privatwelt!) kann nicht ohne Einfluss und Veränderungen in der akademischen Lehre von Design- und Projektmanagern sein. Hier ein erster „Werkstattbericht“ …

Digitale Tools 1 – Zur Nachahmung empfohlen

Projektmanagement: Die Digitalisierung als Megatrend ist mehr als ein großes Wort. Dahinter steht die fast unmerkliche Innovierung vieler kleiner, vernetzter Prozesse, die in Summe die Berufswelt neu prägen. Heutige Studierende werden schon bald Teil dieser Berufswelt sein. Das Studium sieht aber häufig noch nicht vor, auf die innovativen Workflows in der Zusammenarbeit von Teams vorzubereiten. Wann aber sollen sich Studierende dieses Wissen aneignen, wenn nicht im Studium? Zwei wagten den Sprung ins kalte Wasser – und mit ihnen zusammen knapp 130 Studierende des Design- und Projektmanagements im Laufe von mehreren Semestern: Julian Unzner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Prof. Dr. Ulrich Kern (Design- und Produktmanagement, FH Südwestfalen) berichten in den folgenden vier Beiträgen über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz digitaler Tools in verschiedenen Modulen der Lehre. Der erste Beitrag berichtet über die Startphase und die Relevanz des Vorhabens, der zweite Beitrag beschreibt die Anwendungsfelder der digitalen Tools vom Verstehen der Werkzeuge bis zur aktiven Steuerung der Informationsflut, der dritte Beitrag widmet sich den Anwendungsfeldern von der Selbstorganisation bis zur Planungstransparenz von Teams in Projekten. Der abschließende vierte Beitrag wertet die Erfahrungen mit dem Einsatz digitaler Tools in der Lehre aus und berücksichtigt dabei den Hintergrund der Hochschulstruktur.

Modul Produktgestaltung - In einer der Praxis entsprechenden Gestaltungsaufgabe setzten sie Studierenden viele der ausgewählten Tools ein. Hier die Abschlusspräsentation des Projektes ...

Modul Produktgestaltung – In einer der Praxis entsprechenden Gestaltungsaufgabe setzten sie Studierenden viele der ausgewählten Tools ein. Hier die Abschlusspräsentation des Projektes …

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Schlüsselkompetenzen - Präsentationen sind Knotenpunkte, in denen Entscheidungen von stra-tegischer Bedeutung getroffen werden. Falsch oder richtig liegt auch in der Verantwortung dieses Moments von Kompetenz.

Schlüsselkompetenzen – Präsentationen sind Knotenpunkte, in denen Entscheidungen von stra-tegischer Bedeutung getroffen werden. Falsch oder richtig liegt auch in der Verantwortung dieses Moments von Kompetenz.

Präsentation – die Kunst der Kommunikation

Projektmanagement: Präsentationen sind häufig Knotenpunkte komplexer Projekte. Top oder Flop? Entscheidungen zur Realisierung oder Annulierung eines Vorhabens können von der Argumentationsqualität der Präsentation und von der Überzeugungskraft des Vortragenden abhängen. Und damit stehen die Vorarbeiten und die Ambitionen von vielen Beteiligten unter Umständen auf dem Spiel. Grund genug für Studierende sich so früh wie möglich diese Form der Kommunikationskompetenz anzueignen. In den Modulen von Prof. Dr. Ulrich Kern sind Studierende in jedem Semester gefordert, ihre Präsentationskompetenz zu trainieren. Mit dem Skript „Erfolgsfaktor Präsentation – Instrument der Information, Entscheidungsvorbereitung und Projektbilanz“ haben sie eine Orientierung zur Hand, wie Präsentationen auf inhaltlicher, medialer und personaler Ebene vorzubereiten sind. Denn den Studierenden soll es nicht so ergehen, wie es noch in jüngster Vergangenheit in etlichen Unternehmen (schlechte) Praxis war.

Dramaturgie - Wenn die Strukturierung der Inhalte feststeht, sind die Mittel der Spannungser-zeugung zu planen. Die einzelnen Phasen erzeugen so einen Spannungsboden, der in der Mitte seinen Höhepunkt erreicht – wenn Lösung und Ergebnis präsentiert werden.

Dramaturgie – Wenn die Strukturierung der Inhalte feststeht, sind die Mittel der Spannungser-zeugung zu planen. Die einzelnen Phasen erzeugen so einen Spannungsboden, der in der Mitte seinen Höhepunkt erreicht – wenn Lösung und Ergebnis präsentiert werden.

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Designplanung - Die erfolgreiche Produktentwicklung verbindet im Projekt immer die internen Potenziale mit den externen Chancen. Ziel des 10-Phasen-Programms ist der effiziente Umgang mit der schöpferischen Zeit und das Training einer holistischen Betrachtungsweise.

Designplanung – Die erfolgreiche Produktentwicklung verbindet im Projekt immer die internen Potenziale mit den externen Chancen. Ziel des 10-Phasen-Programms ist der effiziente Umgang mit der schöpferischen Zeit und das Training einer holistischen Betrachtungsweise.

Designlehre – Anleitung zum Bessermachen

Projektmanagement: Die digitale Pflegedokumentation in der Kitteltasche als Ausdruck gesellschaftlicher Relevanz, in sieben Wochen zu einem umweltfreundlichen Autodesign, die Ökobilanz eines Stuhls im Rahmen der Umweltdiagnose und das Designkonzept für ein Exoskelett aus kostengünstigem Aluminium – alles Beispiele von Studienprojekten, die die Bedeutung systematischen Arbeitens im Design unterstreichen. Der Reader „Design-Planung – Einsatz des prozessabbildenden 10-Phasen-Programms für innovatives Produktdesign“ im Rahmen der Veranstaltung „Designmanagement-Projekt 1“ (Prof. Dr. Ulrich Kern, FH Südwestfalen) soll für die Studierenden des zweiten Semesters im Sg „Design- und Projektmanagement“ eine Hilfestellung in ihrer Projektarbeit sein. Das Programm ist ein Angebot, verstanden als „Anleitung zum Bessermachen. Es versteht sich als „Leitplanken”, um möglichst effizient und effektiv eine Struktur in komplexe Projekte zu bringen.

Produktanalyse – die designrelevante Problembeschreibung liefert durch die Analyse auch die ersten Ansätze des offensichtlichen Potenzials für die Produktinnovationen

Produktanalyse – die designrelevante Problembeschreibung liefert durch die Analyse auch die ersten Ansätze des offensichtlichen Potenzials für die Produktinnovationen

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Navigation durch unbekanntes Gelände – Mithilfe des 10-Phasen-Programms lernen die Studierenden (2. Sem.) frühzei-tig, komplexe Projekte der Produktinnovation zu entwickeln und erfolgreich zu Ende zu bringen.

Navigation durch unbekanntes Gelände – Mithilfe des 10-Phasen-Programms lernen die Studierenden (2. Sem.) frühzei-tig, komplexe Projekte der Produktinnovation zu entwickeln und erfolgreich zu Ende zu bringen.

Designplanung – Das Ziel heißt Produktinnovation

Projektmanagement: Die Zahl 10 steht für Vollendung und Ganzheit – von den 10 Geboten bis zum Dezimalsystem. Guter Grund, die Symbolik dieser Zahl auf ein ganzheitliches Programm für das Projektmanagement von Studienprojekten zu übertragen. So lernen die Studierenden frühzeitig, komplexe Projekte der Produktinnovation zu entwickeln und erfolgreich zu Ende zu bringen. Liegt doch gerade die Berufsbefähigung von Design- und Projektmanager/innen in der zielorientierten und ressourcenoptimierten Projektnavigation. Wie dabei systematisch und integrativ vorzugehen ist, zeigt das Briefing im Rahmen des Moduls „Designmanagement-Projekt 1“ von Prof. Dr. Ulrich Kern, Campus Soest der FH Südwestfalen. Die Design- und Projektmanager/innen Soester Prägung verfügen nach Studienabschluss über ein Planungsverständnis sowohl für kreativ-interpretierende Prozesse der Produktentwicklung als auch für analytisch-strukturierende Programme der Unternehmensentwicklung.

Schwerpunkt in diesem Modul ist die Design-Planung als wissenschaftlich-systematische Leis-tung - ohne Unterstützung durch Denkwerkzeuge, Strategiemodelle und Vernetzungstechniken verringert sich die Verbindlichkeit eines jeden zielführenden Designprojekts.

Forschendes Lehren und Lernen – Schwerpunkt in diesem Modul ist die Design-Planung als wissenschaftlich-systematische Leistung – ohne Unterstützung durch Denkwerkzeuge, Strategiemodelle und Vernetzungstechniken verringert sich die Verbindlichkeit eines jeden zielführenden Designprojekts.

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Kreativität und Kontrolle - Das Fahrrad war Gegenstand des Moduls „Designmanagement-Projekt 1“ - Probleme der individuellen Mobilität für Lösungen mit realisierbarem Hintergrund.

Kreativität und Kontrolle – Das Fahrrad war Gegenstand des Moduls „Designmanagement-Projekt 1“ – Probleme der individuellen Mobilität für Lösungen mit realisierbarem Hintergrund.

Studienprojekte – Disparität im Design?

Projektmanagement: Es scheint unvermeidbar – immer sind in Designprojekten „Kreativität“ und „Kontrolle“ unter einen Hut zu bringen. Diese Disparität zu beherrschen, ist Zeichen hoher Professionalität. Und genau deshalb werden Designmanager/innen auch im Projektmanagement ausgebildet. Sie stellen das Kräftegleichgewicht her, wenn sich im Projekt „Kreativität“ und „Kontrolle“ mal wieder diametral gegenüberstehen – wie kämpfende Boxer jeder in seiner Ecke. Nur vordergründig geht es um Sieg oder Niederlage. Es geht letztlich um die Zustimmung, ja Begeisterung des Marktes. So wie das Boxpublikum jubelt, wenn die Kontrahenten ihr Bestes geben, wünschen sich Kunden kreative, durchdachte und bezahlbare Angebote. Das Beste eben! Im Modul „Designmanagement-Projekt 1“ (Prof. Dr. Ulrich Kern) lernen die Studierenden des Sg Design- und Projektmanagement der FH Südwestfalen in Soest genau das: ihre Kreativität einerseits zu kontrollieren und Kontrolle andererseits kreativ zu interpretieren. Dabei werden sie sich auch bewusst, dass die Suche nach neuen Produkten ein kollektiver und methodisch zu durchlaufender Vorgang ist. Immer gilt es andere „abzuholen und mitzunehmen“, andererseits aber auch die individuelle Kreativität auszuspielen. Zwischen diesen beiden Polen ist zu agieren – Teamgeist und Regeln auf der einen Seite, auf der anderen Seite der Genius des einzelnen und dessen Freiheit.

Designmanagement im Unternehmen erfordert eigene Fach- und Planungskom-petenz gepaart mit hoher Sozialkompetenz

Designmanagement im Unternehmen erfordert eigene Fach- und Planungskompetenz gepaart mit hoher Sozialkompetenz

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