Design als Management-Modell – Die KIK-Erfolgsfaktoren für unternehmerische Führung und Entwicklung

 

Unternehmensentwicklung durch Kreativität, Innovation und Kommunikation erläuterte Ulrich Kern in einem Vortrag an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen aktuelle Entwicklungen einer Wirtschaft, in der sich viele Unternehmen gerade neu aufstellen. Kombiniert werde weiche und harte Faktoren, Primär- und Sekundärfunktion, junge und erfahrenen Mitarbeiter usw.

Unternehmensentwicklung durch Kreativität, Innovation und Kommunikation erläuterte Ulrich Kern in einem Vortrag an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen aktuelle Entwicklungen einer Wirtschaft, in der sich viele Unternehmen gerade neu aufstellen. Kombiniert werde weiche und harte Faktoren, Primär- und Sekundärfunktion, junge und erfahrenen Mitarbeiter usw.

Management – Erfolg mit Standbein und Spielbein
Vortrag: Design vernetzt sich gegenwärtig zu neuen spannenden Wissensfeldern. Ein gutes Beispiel ist der Masterstudiengang „Medieninformatik“ der Westfälischen Hochschule, Fachbereich Informatik und Kommunikation. Die Einladung von Prof. Dr. Norbert Hammer, dort eine Gast-Vorlesung (SS 2016) zu halten, nahm Prof. Dr. Ulrich Kern (FH Südwestfalen) gerne an. Mit seinem Thema „Design als Führungsmodell für Unternehmensentwicklung“ referierte er im Modul Designmanagement des zweiten Mastersemesters. Hier stehen Themen des operativen und strategischen Designmanagements auf dem Lehrplan, ebenso die Designprojektplanung, das Design multimedialer Anwendungen und digitale Geschäftsmodelle. Das Thema der Gast-Vorlesung passte somit in den Kontext des Semesters. Anhand seines Modells der permanenten Unternehmensentwicklung durch Kreativität, Innovation und Kommunikation erläuterte Ulrich Kern aktuelle Entwicklungen einer Wirtschaft, in der sich viele Unternehmen gerade neu aufstellen.

Wirtschaft im Umbruch befindet – von der dritten auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution.Es geht nicht um Dynamisierung und komplexe Lernprozesse des Neuen. Mit Kreativität, Innovation(sfähigkeit) und Kommunikation kommen dynamisierende Faktoren ins Spiel, die sich schon immer ihre „künstlerische Freiheit“ genommen haben.

Wirtschaft im Umbruch – von der dritten auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution.Es geht nicht um Dynamisierung und komplexe Lernprozesse des Neuen. Mit Kreativität, Innovation(sfähigkeit) und Kommunikation kommen dynamisierende Faktoren ins Spiel, die sich schon immer ihre „künstlerische Freiheit“ genommen haben.

Auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution
Zum Einstieg beleuchtete der Referent aktuelle Phänomene: Welche Defizite sind in der Vergangenheit verborgen geblieben, wenn das Handelsblatt im Kontext der diesjährigen Industrie-Messe zur Situation des Maschinenbaus schreibt: „Zum Kulturwandel gehört, dass Entscheider aus technischen und kaufmännischen Bereichen enger und kreativer zusammenarbeiten.“? Und welcher Wandel vollzieht sich da eigentlich direkt vor unseren Augen, wenn das Manager Magazin im Mai 2016 konstatiert: „Ob Siemens, Bosch oder Allianz – deutsche Konzerne kaufen Start-ups als Frischzellenkur für ihre Geschäftsmodelle.“? Und welcher Handlungsbedarf erwartet Designmanager/innen, wenn man dem Harvard Business Manager vom Oktober 2015 folgt: „Doch je komplexer und abstrakter eine Innovation ist, desto weniger können Designer potenzielle Kettenreaktionen ignorieren.“? Mehr Fragen als Antworten! Aber vielleicht ist das auch völlig normal für eine Zeit, in der sich die Wirtschaft im Umbruch befindet – von der dritten auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution. Es wird künftig noch vielschichtiger und anspruchsvoller in den Managementetagen. Es geht nicht nur um Stabilisierung und Sicherung des Erreichten, sondern gerade um Dynamisierung und komplexe Lernprozesse des Neuen. Mit Kreativität, Innovation(sfähigkeit) und Kommunikation kommen dynamisierende (KIK-)Faktoren ins Spiel, die sich schon immer ihre „künstlerische Freiheit“ genommen haben. Die Unternehmensentwicklung wird vom Zusammenspiel stabilisierender und dynamisierender Kräfte profitieren. Wirtschaft braucht eben beides – ein Standbein und ein Spielbein…

Link Master-Sg Medieninformatik der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen

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